Atmen mit Bäumen ist eine sanfte Körper- und Atemerfahrung in der Gegenwart von Bäumen.
Ähnlich zu Waldbaden liegt der Schwerpunkt jedoch auf Bewegung, Atmung und Verbundenheit. Es macht einen großen Unterschied, ob ich mich allein oder in der Gegenwart eines Baumes mit meinem Körper und meinem Atem verbinde. Ein Baum kann ein wohlwollender und vertrauenswürdiger Partner und Vorbild sein, um Erdung, Bewegung, Berührung, Ausdehnung und Geborgenheit und natürlich den Atem zu erfahren.
Beim Atmen geht es um Verbindung und Beziehung. Es ist die Art und Weise, wie wir in jedem Moment in Beziehung zu allen Lebewesen stehen. Beim Atmen mit Bäumen kann ich mich nicht nur mit der Natur um mich herum verbinden, sondern auch mit der Natur in mir, der Natur, die ich bin. Bäumen kann man vertrauen. Sie sind sie selbst. Sie sind dort, wo sie sind. Bäume manipulieren mich nicht, stellen keine Forderungen an mich. Sie akzeptieren mich so, wie ich in jedem einzelnen Moment bin, und strahlen aus: „Willkommen, lass uns hier zusammen sein, lass uns verweilen“.
Als deine Begleiterin bin ich eine qualifizierte somatische Atemtherapeutin des Instituts für Atemlehre Berlin, mit 15 Jahren Erfahrung in der Praxis des natürlichen Atmens.
Was können wir über uns selbst lernen, wenn wir uns atmen lassen, anstatt etwas mit unserem Atem zu tun?